Am 30. Juni 2018 habe ich mit ca. 20 Anderen an einem Werkstatttag mit Pastorin Andrea Schneider in der EFG Remscheid teilgenommen. An dem Tag ging es darum, biblische Texte in „leichte Sprache“ zu übertragen. Meine Erwartungen an den Tag waren sehr hoch und ich erhoffte mir, am Abend sagen zu können „heute habe ich richtig was dazu gelernt“. Um das Rätsel zu lüften: meine Erwartungen wurden sogar übertroffen. Ich habe nicht nur einiges dazu gelernt, ich hatte dabei auch noch richtig viel Spaß.

Zu Beginn des Seminares lernten wir, was leichte Sprache ausmacht. Es handelt sich hierbei nicht um eine Kindersprache, Zielgruppen sind vielmehr erwachsene Menschen mit einer Behinderung oder Lern-Schwierigkeit. Um Texte verständlich formulieren zu können, folgt die leichte Sprache ein paar Regeln: Man formuliert kurze Sätze. Die Sätze haben eine Hauptbedeutung. Man vermeidet Verneinungen. Man verzichtet auf komplizierte Wörter. Komplizierte Worte kann man umschreiben. So kann man den fertigen Text gut verstehen.

1. Fachtag Kommunikation und neue Medien am 23. Juni 2018 in der EFG Herne

Der Augenblick war bezeichnend, leider hat ihn keine Kamera eingefangen: Innerhalb weniger Augenblicke gingen die Handys aller Teilnehmenden der Fachtagung hoch. Ein symbolischer Augenblick aus dem digitalen Dorf: Etwas geschieht, was wir festhalten wollen – sei es nun der Auftritt eines Rockstars oder ein lapidarer Vorfall.

 30 Teilnehmende aus der Öffentlichkeitsarbeit

Dabei hatte Christian Kuntze vom Arbeitskreis Internet nur auf einen QR-Code gezeigt, der auf die Leinwand gebeamt wurde. Und jede/r scannte den magisch wirkenden Code mit seinem Handy ein, um die Unterlagen des Tages von der Cloud des Landesverbandes herunterladen zu können.

 

Monschau  - diese alte Tuchmacherstadt ist eine Reise wert!

Das Stadtbild ist seit fast 300 Jahren so gut wie nicht verändert.

Lebendiges Treiben in alten Mauern, ein mittelalterliches Stadtbild mit idyllischen Fachwerkhäusern, engen Gassen und Kopfsteinpflaster erwarten uns. Monschau ist kultureller Mittelpunkt einer ganzen Region und eines der beliebtesten Urlaubs-und Ausflugsziele.

Neben einer Stadtrundfahrt mit der Panorama-Bahn erwartet uns ein Besuch in einer dar traditionsreichsten Senfmühlen Europas mit ungewöhnlichen Senfen, die zu schmecken, zu erwerben und vielleicht auf eigene Art selbst herzustellen sind. 

Das Mittagessen werden wir nach einer Besichtigung in dem Restaurant der Senfmühle einnehmen. Wenn wir genügend freie Zeit finden, kann auch noch das „Rote Haus“ als Beispiel der Lebensweise einer alten Patrizierfamilie vor 200 Jahren in Monschau besucht werden.

Wer einen Rollator besitzt, sollte ihn als Gepäckträger, für Kleidung, Taschen, als Sitzgelegenheit mitnehmen!

Informationen zu Hin- und Rückfahrt:

Hinfahrt mit dem Reisebus:

1. Station: EFG-Essen-Altendorf Haedenkampstr. 30, 45143 Essen. Ganz in der Nähe der S-Bahn Haltestelle Essen-West. Abfahrt: 7:45 Uhr

2. Station: EFG Kamp-Lintfort Königstr. 87, 47475 Kamp-Lintfort. Hier besteht eine gute Parkmöglichkeit. Abfahrt: 8:15 Uhr

Rückfahrt mit dem Reisebus:

Wir fahren um 17:00 Uhr von Monschau aus zurück und hoffen, dass die reine Fahrtzeit 2 bis max. 2,5  Std.  bis EFG Essen Altendorf nicht übersteigt.

Der Bus ist selbstverständlich klimatisiert und hat ein WC.

Information zu Anmeldung und Kosten:

Kosten für Busfahrt, Eintritte, Bahn, Menü (evtl. Museumsbesuch):  45,- €

Wir erwarten eure Anmeldungen mit vollständiger Anschrift und Einsteigewunsch bis zum 23. August 2018.

Per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 02066/468622

Per Post oder Telefon an:

Geschäftsstelle des Landesverbandes NRW:
Liebigstraße 7,
45145 Essen 0201-74603910

Annetteeine Ära geht zu Ende. Mit großer Dankbarkeit verabschiedete das GJW.NRW im Januar 2018 auf dem Herzstück seine Leiterin – Annette Lüttgens. Annette, die Löwin des GJWs, die auf unzähligen Kinderfreizeiten, Kindertagen und Kindergottesdiensten mit ihrer freundlichen und kreativen Art zu den Säulen zählte, die in Zusammenlegung des GJW Rheinlands und GJW Westfalen zum GJW NRW steuerte und über 10 Jahre im Vorstand des GJWs als Leiterin dem GJW ihren guten Stempel ausgedrückt hat. Wir vermissen sie sehr und sind sehr dankbar für ihre Leidenschaft und ihren Einsatz.
Ebenfalls auf Wiedersehn hat Dieter Krüsemann, Arbeitskreis Pfadfinder, gesagt. Dieter ist – und nichts anderes erwartet man von einem Pfadfinder – für seinen bodenständigen Sachverstand bekannt. Wir danken ihm für seinen Einsatz an Jurtenabenden, Siedlungsgründungen und für seine Mitarbeit im Bundesvorstand der Pfadfinder.
2017 haben auch Annabel Nöst, Leiterin Arbeitskreis Kinder/Jungschar, und Lea Stens, stellvertretende Leiterin Arbeitskreis Kinder/Jungschar, ihren Dienst im Arbeitskreis an den Nagel gehängt. Vielen Dank für eure Zeit, eure Gedanken, eure Leidenschaft für Kinder und das GJW.NRW.

Am 09. Dezember 2017 lud das Netzwerk Spiritualität zum bereits fünften Stille - Tag ein. Diesmal in der EFG Erkrath – Treffpunkt Leben, die die knapp 30 Teilnehmenden allerbestens beherbergte und versorgte.

"Eigentlich" läuft jeder Stille - Tag sehr ähnlich ab. Und doch ist er jedes Mal anders. Das ist für mich das Besondere an diesen Treffen. Es ist beständig, z. B. mit einem meditativen Spaziergang, dem Blick auf die Perlen des Glaubens, Übungen zur Imagination - d. h., sich gedanklich auf eine Reise durch eine biblische Geschichte zu begeben - oder "nur" dem Sitzen in der Stille. Allein darüber kann man in unserer erlebnisorientierten Welt schon ins Nachdenken kommen.

 

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, und wir schauen zurück und voraus! Vieles entwickelt sich in unserem Landesverband NRW und wir erleben, dass Veränderungen mit Wegen und Prozessen verbunden sind. In manchen Gemeinden werden sie mit leichtem Schritt und mit Freude gegangen, woanders brauchen sie aber auch Zeit und Begleitung, vor allem dann, wenn es heißt, sich von Vergangenem zu verabschieden. Manche Wege gehen wir still und andere jubelnd. Wie gut, dass wir im Wort Gottes immer wieder Beispiele finden, wo uns Menschen vorgestellt werden, denen es ähnlich ging. Zacharias, an den wir uns in der Adventszeit wieder besonders erinnern, gibt uns in seinem Lobgesang einen wichtigen Hinweis für unseren weiteren Weg:

„Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen
das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
und im Schatten des Todes, und unsre Schritte zu lenken auf den
Weg des Friedens.“ ( Luk.1,78,79)

Möge uns alle dieser Impuls begleiten und uns stärken für das persönliche Leben, für die Gemeindearbeit und auch, wenn wir an das Weltgeschehen denken. Lasst uns den Weg des Friedens gehen und auf ihn aufmerksam machen!

Wir möchten diesen Gruß mit einem großen DANKESCHÖN verbinden! Danke, dass Ihr Euch auch in diesem Jahr an unterschiedlichen Stellen in verschiedener Weise in die Mitarbeit unseres Landesverbandes NRW eingebracht habt. Unsere Landesverbandsarbeit lebt ja von Eurem Engagement und Eurer Unterstützung. Gemeinsam sind wir auf dem Weg und wollen uns dabei auch weiter von Gott leiten lassen.

Auf diesem Wege möchten wir Euch auch schon zur nächsten Ratstagung herzlich einladen.

Wir wünschen Euch Frieden, Freude und den Segen unsers guten Gottes für die Adventszeit, für die Weihnachtstage und darüber hinaus.

gez. Leo Schouten gez. Dieter Teubert
Landesverbandsleiter

 

 

Zum Seitenanfang