Der zweite Gottesdienst thematisiert das Zusammenleben der Generationen, spart Probleme nicht aus und weist Ältere und Jüngere gleichermaßen auf Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für eine gelingende Generationengemeinschaft hin.


Dabei werden die Schwierigkeiten exemplarisch durch einen Sketch vor Augen geführt.

Die bekannte biblische Geschichte von der Arche Noah, unter dem Gesichtspunkt der Generationengemeinschaft erzählt, lässt erahnen, wie notwendig die Verständigung unterschiedlicher Generationen auf begrenztem Raum und auch wie schwierig das Zusammenleben sein kann – und sie zeigt, wie Gott gesegnet hat: “Gott segnete Noah und seine Söhne” (1.Mose 9,1).  

Die Erzählung dient als Hinführung zur Predigt, die alle Generationen - wenn auch mit unterschiedlichen Impulsen - herausfordert, mit Achtung und Würde miteinander umzugehen.  Dabei werden
die Älteren anhand des “Höre, Israel, ..” (5.Mose 6,4ff) daran erinnert “und lehrt eure Kinder das eine, dass über Gott keiner mehr steht” (FL 423,5)
und die Jüngeren, “Vater und Mutter zu ehren” (5.Mose 5,16), ohne Unterwürfigkeit oder gar Kadavergehorsam, sondern durch Anerkennung der Bedeutung, die die anderen für das eigene Leben haben.
“Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob” (Römer 15,7) darf anschließend als Ermutigung verstanden werden, sich einander ernsthaft zuzuwenden, dabei auch die Auseinandersetzung zu suchen - mit Interesse und Respekt.  

Im einem Kreativteil während der Predigt zeichnen die jüngeren Kinder ihre Füße auf Karton, schneiden sie aus, versehen sie, wenn nötig mit Hilfe, mit ihrem Namen und verzieren sie ggf.

Diese Aktion wird im Gebets- und Sendungsteil aufgegriffen, so dass jede/r individuell beteiligt sein kann. 

 

Hier kann der komplette Gottesdienst mit Programmablauf, Predigtskizze und Materialien / Anleitungen heruntergeladen werden.

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