Um Vorbildliches, das prägende Spuren im Leben hinterlassen kann, geht es im dritten Gottesdienst.

Dabei bilden die Symbole ‚Herz‘ und ‚Fuß/ Schuh‘ wieder das Bindeglied.


Dass das Leben gelingt, hat mit ‚Herz haben‘ zu tun. Das bringt zunächst eine Phase der gegenseitigen Wertschätzung zum Ausdruck, in der sich verschiedene Generationen Gutes wünschen. 


Dass Ein-drücke auch mit Bildern zusammenhängen, die wir von einander haben, zeigt eine Multimediapräsentation, die herausfordert, Vor-bilder, Ab-bilder, Idole zu unterscheiden.  

Daran schließt sich die Predigt für alle Teenies und  Erwachsenen an; den Kindern wird dazu eine auf sie ausgerichtete Verkündigung mit kreativen Anteilen angeboten  
In beiden Verkündigungsteilen geht es um den Einen, der als Einziger als absolutes Vorbild gelten: Jesus Christus. Und es geht darum, auf Spuren aufmerksam zu werden, die als hilfreiches Beispiel für das eigene Leben dienen können. Die Predigt  , die auf Apostelgeschichte 20, 7 – 12 zurückgreift, stellt dabei als vorbildlich heraus, wie sich Paulus dem jungen Eutychus gegenüber verhält und schließt daran den Impuls an: Zuwendung und Schutz fördern Erstarken und Lebendigkeit. Voraussetzung dafür ist, einander Bedeutung zu geben. So können Spuren bleiben über die Generationsgrenzen hinaus.

Ein sich anschließender Gebetsweg lädt ein, für Spuren zu danken, die für das eigene Leben hilfreich waren,
und Gott darum zu bitten, Spuren zu hinterlassen, die dazu beitragen, dass Leben gelingt.

Während dieser Teil eher meditativ still und darauf bezogen ist, was wir Vorbildliches aneinander wahrnehmen können, bringt die anschließende Rückkehr der Kinder wieder Belebung und auch die Fokussierung auf das einzig wahre Vorbild.

Im abschließenden Sendungsteil dienen „Beispiele vorbildlichen Vertrauens aus der Geschichte des Gottesvolkes“ aus Hebräer 11 als  Ermutigung.

 

Hier kann der komplette Gottesdienst mit Programmablauf, Predigtskizze und Materialien / Anleitungen heruntergeladen werden.

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