
Wie wird aus einem Starterteam ein Team, das die Region gut begleiten kann? Diese Frage haben wir uns bei unserem Teamtag im JuCa in Wermelskirchen gestellt. Begleitet haben uns dabei Michelle Mackels und Christoph Bartels.
Im Mittelpunkt standen unser Auftrag, unsere Zusammenarbeit und die Frage, worauf wir unsere Kräfte in der nächsten Zeit konzentrieren wollen. Mit dem Modell „Circle of Control, Influence and Concern“ haben wir sortiert:
- Was können wir selbst gestalten?
- Worauf können wir Einfluss nehmen?
- Und was beschäftigt uns, liegt aber nicht unmittelbar in unserer Hand?
Dabei wurde deutlich, regionale Arbeit wird dann tragfähig, wenn sie für die Gemeinden spürbar hilfreich ist. Einfluss wächst nicht durch Positionen, sondern durch Vertrauen, Verlässlichkeit und einen erkennbaren Nutzen.
Zu unseren Schwerpunkten gehören der regelmäßige Austausch mit den Gemeinden, gute Kommunikation über den Veränderungsprozess, gemeinsame Regionstage, Qualifizierung und Mentoring sowie erste konkrete Projekte. Besonders wichtig ist uns die Vernetzung der jungen Generation.
Am Ende des Tages stand kein fertiges Organigramm, sondern etwas wertvolleres, eine gemeinsame Richtung, mehr Klarheit über unsere Rolle und konkrete nächste Schritte für den weiteren Weg zum Regionalteam.
